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Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Die zweite Klausurenphase

Autor:
Till

Rubrik:
studium

09.03.2009

Die Klausurenphase nach dem zweiten Semester gehörte zu den heftigsten im ganzen Studium. Neben den bei vielen unbeliebten Scheinprüfungen im internen und externen Rechnungswesen standen weiterhin Wirtschaftsinformatik und Englisch für Wirtschaftsingenieure auf dem Plan. Und nachdem diese Prüfungen überstanden waren, warteten die richtigen Herausforderungen - Mathe und Mechanik.

Die Prüfungen fanden wie immer in den Semesterferien statt, und da diese drei Monate dauerten, hatte ich mir natürlich vorgenommen, diesen Zeitraum auch ganz auszunutzen. In den ersten beiden Wochen der vorlesungsfreien Zeit fanden allerdings noch die Scheinprüfungen in Rechnungswesen, Wirtschaftsinformatik und Englisch statt. Doch danach hatte ich drei Wochen Zeit, bis die Matheklausur anstand. Vier weitere Wochen später folgte Mechanik. So blieben danach immerhin noch ungefähr drei Wochen, um sich von den Strapazen zu erholen.

Die Klausuren in Englisch und Wirtschaftsinformatik stellten mich vor keinerlei Probleme. Englisch war für mich ohne weiteres mit meinen vorhandenen Kenntnissen zu bestehen. In Wirtschaftsinformatik musste ich schon ein bisschen mehr Zeit investieren, aber auch hier gab es eigentlich keinen Zweifel, dass die Klausur zu bestehen war. Unser Dozent hatte ziemlich genau eingegrenzt, was geprüft werden sollte und so fiel die Vorbereitung sehr leicht.

Etwas mehr Arbeit machte Rechnungswesen. Zwar fiel mir das Verstehen hier nicht sonderlich schwer, die Durchfallquoten, von denen man aus den höheren Semestern gehört hatte, flößten einem aber doch Respekt ein. Die Klausur war dann jedoch einfacher als erwartet und stellte kein größeres Problem für mich dar, auch wenn aus meinem Semester einige noch einen zweiten oder dritten Anlauf dafür brauchten.

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