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Urlaub in Italien

Autor:
Tobias

Rubrik:
orientieren

20.09.2017

Wenige Tage nachdem ich aus Frankreich zurückkehrte, ging es mit meinen Eltern in den Urlaub nach Italien. Genauer gesagt an den Lago Maggiore, in den kleinen Küstenort „Calde“, in dem wir eine Ferienwohnung bezogen. Das Wetter war sehr schön, es hatte fast immer 30 Grad – doch leider gab es in der Wohnung keine Klimaanlage. Der Strand war ziemlich steinig, aber, wenn man im Wasser ist, ging es ganz gut.
An einem Tag machten wir einen Ausflug zu einer Kirche auf einem kleinen Berg. Dort oben sollte es einen Geocache geben, den ich finden wollte. Für diejenigen, die Geocaching noch nicht kennen – das ist wie eine digitale Schatzsuche. Auf einer Internetseite kann man sich Geocaches an Orten auf der ganzen Welt mit ihren GPS-Daten anzeigen lassen oder auch selbst einen erstellen. Wenn man den Cache gefunden hat, kann man dazu einen Kommentar schreiben und den Cache wieder an derselben Stelle verstecken. Zu Hause hatte ich schon einige Schätze gesucht und gefunden – aber in Italien blieb meine Suche erfolglos. Trotzdem hat sich der Aufstieg gelohnt, denn vom Berg aus hatte man eine schöne Aussicht über das Küstendorf und einen großen Teil des Lago Maggiore.
Ein anderes Mal sind wir zu einem Wasserfall gelaufen. Da dieser für mich so beeindruckend war, habe ich dort viele Bilder gemacht. Allerdings war der Wanderweg auf dem Rückweg so schlecht ausgeschildert, dass wir falsch abzweigten und im Gestrüpp landeten. Dann liefen wir querfeldein durch den Wald und bahnten uns einen Weg. Zum Glück sahen wir irgendwann ein Haus und gelangten zu einer Straße. Endlich waren wir wieder in der Zivilisation!
Auf dem Heimweg gab es nochmals schöne Aussichten über den Lago Maggiore. Nach der langen Wanderung bei dem heißen Wetter wollten wir den See nicht nur von außen sehen, sondern auch darin baden. Das war dann eine tolle Abkühlung!

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