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Studieren in den USA

Günstiges Amerika

Autor:
Katharina

Rubrik:
studium

11.06.2010

“I know people, who come to the U.S. with empty suitcases to shop.” Ja, diesen Satz hört man öfters, denn eines muss man dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten lassen: Bei den Klamottenpreisen gibt es keine Grenzen nach unten, wie mir vor kurzem ein netter Taxifahrer bestätigte. Okay, nach oben genauso wenig. Aber die Preise für Kleidung sind zu meiner Freude rekordverdächtig niedrig. Da kann sich der deutsche Einzelhandel durchaus eine Scheibe abschneiden.

Eines werde ich also auf jeden Fall tun, bevor ich das Flugzeug Richtung Heimat besteige: shoppen, shoppen, shoppen! Und das nicht nur für mich, sondern vor allem für meine Familie und meine Freunde. Die werden sich sicher freuen, wenn ich sie mit Top-Marken überrasche, die in Europa ein Vermögen kosten. Hier in den USA kann man durchaus super-hippe Edeljeans für nur 15 Bucks (Dollar) ergattern, während das in Deutschland nicht möglich ist.

Da nehme ich es auch gerne in Kauf, einen zweiten Koffer für 50 Dollar mit nach Hause zu nehmen. Leider gibt es ja diese neue Regel, dass USA-Reisende nur noch einen Koffer mit in den Flieger nehmen dürfen, ein zweiter ist nur gegen Aufpreis gestattet. Aber mal ehrlich, wie soll ich all die tollen Geschenke in nur einen Koffer bekommen? Meine persönlichen Dinge müssen schließlich auch irgendwo verstaut werden. Und dann noch etwas: Ich habe meine Familie bereits vorgewarnt, sich nach meiner Ankunft auf ein Original-USA-Meal zu freuen, denn eines muss ich auf jeden Fall in die Koffer bekommen: Bagels! Und zwar ECHTE! Als ich über Weihnachten in Deutschland war, habe ich leider keine echten Bagels gefunden, denn den Geschmack der amerikanischen Bagels haben die Deutschen leider noch nicht hinbekommen ... 

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