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Studieren im Ausland

Hershey Park, oh yeah!

Den amerikanischen Schokoriegel „Wonka” kennt man sicherlich auch in Deutschland, dem Film „Charly und die Schokoladenfabrik“ sei Dank. Aber wusstet ihr auch, dass es hier in den USA wirklich eine Art „Schokoladenstadt“ gibt? Sie heißt Hershey und ist in Pennsylvania. Ein Herr Hershey baute diese Stadt seiner Zeit auf und kreierte den berühmten Hershey-Riegel. Wie auch immer, genau diese Stadt im Herzen Pennsylvanias besuchte ich vor Kurzem. Nicht nur ist die Stadt von Hershey Schulen und nach Schokolade riechenden Hotels, geprägt, es gibt dort auch einen sehr großen und landesweit bekannten Freizeitpark mit angeschlossener Schokoladenfabrik. Was für eine angenehme Art, dem Unistress zu entkommen!

Mit meiner Gastfamilie machte ich mich also auf den Weg in die Stadt der Schokolade und hatte eine super Zeit mit tonnenweise Schokolade und unzähligen Achterbahnfahrten. Im Anschluss besuchten wir die Fabrik, in der die Schokolade hergestellt und in alle Teile des Landes verschickt wird. Ich als Deutsche muss jedoch gestehen: Ich kann nicht so ganz nachvollziehen, was an diesen „Chocolate Bars“ so „delicious“ sein soll. Aber wir sind in unserem Land auch sehr verwöhnt, was gute Schokolade angeht. Genau darüber bin ich mit ein paar Amerikanern auch kürzlich ins Gespräch gekommen. Wenn es um deutsche Schokolade geht, sind sich fast alle einig: Sie ist die beste. So, nun heißt es aber wieder zurück in den Unialltag!

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Nov 12, 2012
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Nov 12, 2012

Studieren im Ausland

Das Chaos nach dem Sturm

Sandy ist nach einer Nacht verschwunden, aber ihre Folgen werden noch lange zu spüren sein. Nicht nur sind hier auf Long Island etliche Bäume samt Wurzeln aus der Erde herausgerissen worden, viele Menschen haben nun mit den Schäden an ihren Häusern zu kämpfen. In einem kalten Haus leben zu müssen ist wirklich schrecklich. Jedoch sind die Amerikaner, was Freundlichkeit und Nächstenliebe angeht, meiner Meinung nach nicht zu schlagen. Nach Tag drei ohne Strom klopfte unser Nachbar an unserer Tür und bat uns an, seinen Strom-Generator mit uns zu teilen. Nun hatten wir also drei Stromstecker in unserem Haus und waren dementsprechend froh, wenigstens einen heißen Kaffee kochen und den Kühlschrank anstellen zu können. Abgesehen vom Stromausfall für insgesamt acht Tage ist unserem Haus hier auf Long Island nichts passiert. Der „positive“ Nebeneffekt ist, dass das College für eine ganze Woche geschlossen war, ich also nicht dem Straßenverkehr ausgeliefert war. Warum? Der Highway, den ich täglich zum College nehme, führt direkt von Long Island nach Manhattan. Da sämtliche Tunnel, die nach Manhattan führen, entweder eine „at-least-three-people-in-the-car-rule“ hatten oder komplett gesperrt wurden, herrschte auf diesem Highway Dauerstau. Hoffentlich hat sich die Situation in der nächsten Woche normalisiert, denn es warten zwei Midterm Exams auf mich, die ich unbedingt mit Bestnote abschließen möchte, um meinem Ziel, „glatte eins“ in diesem Semester gerecht zu werden.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Nov 7, 2012
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Nov 7, 2012

Studieren im Ausland

Sandy ist da!

Nein, „Sandy” ist nicht irgendeine Freundin von mir, die mich besuchen kommt. Vielmehr ist es ein Hurricane, vor dem die gesamte amerikanische Ostküste Angst hat. Manche Amerikaner machen sich nichts daraus und denken nicht, dass es zu einer Katastrophe kommen wird. Andere tätigen Hamsterkäufe und verlassen das Haus nur noch in Notfällen. Ich gehöre zur ... Mitte! Wie man im letzten Jahr bei „Irene“ erlebt hat, kann vieles passieren, es muss aber nicht. Die USA sind bekannt dafür, das Schlimmste zu befürchten und sich auf das „Worst Case Scenario“ vorzubereiten. Ich finde das sehr gut. „Rather safe than sorry“ wie man hier sagt. Auch mein College bleibt geschlossen und ich kann es mir an den paar freien Tagen zu Hause gemütlich machen. Naja, mehr oder weniger – wenn ihr diesen Blog lest, ist bei mir in Long Island sicher bereits der Strom ausgefallen und das bedeutet leider auch kein warmes Wasser zu haben, was mir am meisten Sorgen bereitet. Wie auch immer. Ich hoffe, dass der Stromausfall (mit dem alle hier rechnen) nicht allzu lange andauern wird. Das Gute an „Sandy“ ist, dass sich meine Präsentation über den literarischen Helden und Anti-Helden verschiebt. Juhu! Außerdem spare ich Parkgebühren am College, die ja, wie schon einmal erwähnt, tagtäglich anfallen. Nun bleibt mir nur noch zu hoffen, dass alles gut gehen wird. Drückt mir bitte die Daumen, dass ich euch sehr bald berichten kann, wie wir den Sturm hier in New York überstanden haben.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Oct 30, 2012
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Oct 30, 2012