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Master live

Beim Studierendenmagazin

Eigentlich war ich gerade auf der Suche nach einem Nebenjob, als mir ein Flyer über die ehrenamtliche Mitarbeit beim Studierendenmagazin des AStA in die Hände fiel. Obwohl das nicht das war, wonach ich gesucht hatte, sprach mich die Beschreibung der ehrenamtlichen Tätigkeit sehr an.
Nachdem ich eine kurze Bewerbung an die Redaktion geschickt hatte, lud man mich sogleich zum Vorstellungsgespräch ein, um mit mir über meine Interessen zu sprechen. Kurz darauf erhielt ich die Zusage. Nun bin ich Teil der ausschließlich ehrenamtlichen Redaktion. Glücklicherweise bekomme ich für meine Arbeit eine kleine Aufwandsentschädigung, da ein „richtiger“ Nebenjob mir definitiv nicht mehr möglich ist.
Ich kümmere mich um die Umstrukturierung und Pflege der Webseite des Magazins sowie um die sozialen Medien, in diesem Fall beinhaltet das den Facebook-Auftritt. Obwohl ich bereits einige Vorkenntnisse in diesem Bereich hatte, bringt diese Arbeit einige Herausforderungen mit sich. Vieles eigne ich mir selbst an. Das funktioniert auch sehr gut, denn die meisten Sachen sehen am Anfang sehr kompliziert aus, stellen sich dann aber als vergleichsweise leicht heraus. Während meines Praktikums werde ich leider nicht an den Redaktionssitzungen teilnehmen können. Da ich meine Arbeit allerdings weitgehend unabhängig erledigen kann, braucht es nur wenig Koordination. Trotzdem freue ich mich bereits auf die erste Sitzung im neuen Semester.

 

Autor: Nele  |  Rubrik: studium  |  Mar 1, 2019
Autor: Nele
Rubrik: studium
Mar 1, 2019

Master live

Schreck lass nach!

Er ist gerade für Studierende elementar und nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Er liefert Zugang zu digitalen Medien und zum Online-Campus. Man hält mit ihm Kontakt zu Dozenten, die man sonst nur schwer zu fassen bekommt. Außerdem schreibt man hierauf seine Hausarbeiten. Die Rede ist von meinem Freund und ständigen Begleiter: dem Laptop.
Dementsprechend blieb mein Herz fast stehen, als das Gerät eines Tages partout nicht mehr hochfahren wollte. Alle meine Hausarbeitsthemen, sogar die Konzeption für meine Masterarbeit, waren darauf gespeichert. Meine Sicherungskopie war natürlich überhaupt nicht mehr aktuell. Ich versuchte ihm, gut zuzureden. Das half leider gar nicht. Immer noch starrte mir ein schwarzer Bildschirm entgegen. Dann versuchte ich es mit Abwarten. Und schließlich ignorierte ich das Problem einfach. Dann schien sich etwas zu tun, doch letztendlich zeigte mir mein Laptop nur eine Fehlermeldung an. Diese kommentierte ein Freund von mir mit den Worten „Also entweder ist alles in Ordnung oder er ist vollständig hinüber“. Resigniert beschloss ich, an diesem Abend schlafen zu gehen.
Das Spiel wiederholte sich am nächsten Morgen und am darauffolgenden Nachmittag. Ich war kurz davor aufzugeben und wollte mich bereits auf den Weg zum Reparaturdienst machen, als ich einen allerletzten Versuch startete. Und siehe da, es funktionierte. Nach einigen kleinen Freudensprüngen legte ich direkt eine aktuelle Sicherheitskopie meiner Projekte an. Seitdem läuft mein Laptop wieder tadellos und ich hoffe, dass das auch noch lange so bleiben wird.

 

Autor: Nele  |  Rubrik: studium  |  Feb 21, 2019
Autor: Nele
Rubrik: studium
Feb 21, 2019

Master live

Puppentheater

Am Wochenende habe ich eine Veranstaltung besucht, bei der Puppentheater für Erwachsene aufgeführt wurden. Die Stücke, die dort gezeigt wurden, waren sehr vielfältig und spannend. Ich finde es immer wieder erstaunlich, mit welch einfachen Mitteln Puppen Leben eingehaucht werden kann. Eine Frau hatte zum Beispiel eine Puppe an ihrer Hüfte befestigt, sodass ihre eigenen Beine zur Beine der Puppe wurden, während sie mit ihren Händen die Arme und den Kopf der Puppe bewegte. Die Frau trug einen Schlapphut und einen schwarzen Mantel, sodass sie visuell in den Hintergrund rückte. Nach einer Weile bemerkte ich, dass meine Aufmerksamkeit wirklich ausschließlich auf der Puppe lag und ich die Frau gar nicht mehr wahrnahm. Die Frau selbst nahm keinen Blickkontakt mit dem Publikum auf und sie bewegte sich viel weniger als ihre Puppe. Dadurch wirkte die Puppe lebendig und hatte alle Aufmerksamkeit. Gesprochen wurde nicht, aber das Stück wurde von Musik begleitet. Es war sehr rührend, die Puppe wirkte wie ein abgemagertes Wesen, das gerade nach einem langen Schlaf erwacht war In zwei Laubhaufen, die auf der Bühne lagen, fand sie zwei Schuhe, einen Stöckelschuh, in dem ihr das Tanzen sehr schwer fiel, und einen robusten Lederstiefel, in dem sie leichtfüßig und sicher Pirouetten drehte. Am Ende verkroch sich die Puppe wieder, und nahm den Stiefel mit in ihr Versteck. Es war ein sehr schönes Stück und es hat sehr viel Spaß gemacht, zuzuschauen!

Autor: Franca  |  Rubrik: studium  |  Feb 20, 2019
Autor: Franca
Rubrik: studium
Feb 20, 2019